September 2013: Das Reissilo-Projekt wird fortgesetzt

Mitte OKtober ist der erste neue Reissilo fertig geworden. Wir haben dann gleich angefangen ihn zu befüllen um zu sehen, ob er auch stabil genug ist. Morgen werden wir ihn dann randvoll machen. Soweit scheint alles in Ordnung zu sein.

Das Material für einen solchen Reissilo belaufen sich auf knapp 21000 Pesos. Dem gegenüber stehen ca 7,5cbm Lagerkapazität. Ein konkurenzlos günstiges Fertigungsverfahren.

Die Effizienz beim Bau muss aber noch gesteigert werden...

 

Bilder aus der Werkstatt

Die Lagerhalle der Cooperative wurde vorübergehend zur Metallbearbeitungs- und Ausbildungswerkstatt umfunktioniert. Glücklicherweise wurde dieses Gebäude grosszügig dimensioniert...


Hier werden die Bauteile für den neuen größeren Reissilo vorbereitet und die einzelnen Blechplatten werden auf dem Hallenboden verschraubt.

Die Werkstücke werden nach ihrer Fertigung mit den geometrischen Berechnungen verglichen. Bei größeren Ungenauigkeiten müssen darauffolgende Arbeitsschritte neu berechnet werden.

Das Arbeiten mit der Biegevorrichtung ist zwar etwas umständlich, die Ergebniss können sich aber sehen lassen!

Am Anfang der Ausbildung wird die Geduld durch das Feilen auf eine harte Probe gestellt. Auch der Umgang mit Messwerkzeugen gehört zur Ausbildung.

Hier entsteht ein Anbau an die Lagerhalle der Cooperative, um die bei der Verarbeitung des Rohreis in der MARIPHIL-Reismühle anfallenden Reishülsen trocken zu halten. Mit den getrockneten Reishüllen wird der Reistrockner beheizt.

Josef Werner