Spende und Zustiftung

 

Helfen Sie uns

Mit einer Zustiftung oder Spende!
Stifterin oder Stifter kann jeder werden:
Privatpersonen, Vereine und Unternehmen

 

Spenden an die Stiftung

Ihre Spende wird vollständig zur Realisierung der Satzungszwecke eingesetzt.

Das Wort „Zuwendung“ gehört nicht zum normalen Bestand der deutschen Umgangssprache. Wir müssen es trotzdem verwenden, weil die deutschen Steuergesetze diesen Begriff sowohl für eine Spende als auch eine Zustiftung vorschreiben.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie folgendes wissen:

Allein derjenige, der einer gemeinnützigen Organisation eine Zuwendung macht, bestimmt auch ihren Zweck. Liegt keine Zweckbestimmung vor, müssen wir von einer Spende ausgehen. Wenn Sie also eine Zustiftung machen wollen, sollten Sie das unbedingt auch so bezeichnen. Diese Zweckbestimmung, die allein Ihnen überlassen ist, muss zeitgleich mit dem Eingang der Zuwendung bei uns vorliegen.

 

Zustiftung

Ihr Beitrag für dauerhafte Hilfe.

Aber wo liegt der Unterschied zwischen Spende und Zustiftung, und welche Auswirkungen hat das für Sie?

Der maßgebliche Unterschied beider Zuwendungsarten liegt in der Art der Mittelverwendung. Während die Spende in voller Höhe in ein Projekt fließt, erhöht Ihre Zustiftung das Stiftungskapital. Dieses ist als sichere Anlageform am Finanzmarkt platziert und die erwirtschafteten Erträge fließen in verschiedene Projekte. Ihre Zustiftung erhöht also Kapital und Ertrag unserer Stiftung, und zwar dauerhaft. Der Sinn und Zweck einer Zustiftung liegt damit in der langfristigen Finanzierung von Projekten, während die Spende punktuell hilft.

Entsprechend der Zielsetzung unserer Stiftung werben wir in erster Linie um eine Zustiftung.

  • Wenn Sie unsere Projekte langfristig unterstützen wollen, gibt es die Möglichkeit, uns mit einer Zustiftung zu unterstützen. Zuwendungen in das Grundstock­vermögen von Stiftungen unterliegen besonderen steuerlichen Erleichterungen, bitte sprechen Sie hierzu Ihren Steuerberater an.
  • Als Zustifter bei »Stiftung MARIPHIL« erhalten Sie als sichtbare Anerkennung eine Stifterurkunde, die Ihren Beitrag zur dauerhaften Hilfe verbrieft, sowie regel­mäßige Informationen über unsere Arbeit.
  • Ihre Zustiftung fließt direkt in das Grundstockvermögen der »Stiftung MARIPHIL«. Die Erträge aus dem Grundstockvermögen werden für die Realisierung der Satzungszwecke eingesetzt.
  • Wir bitten um Verständnis, dass eine Zustiftung erst ab einem Betrag von 1.000€ möglich ist. Kleinere Beiträge sind als Spenden jedoch gerne willkommen um diese direkt einzusetzen. Schon kleine Beiträge können viel Gutes bewirken und Not lindern helfen.

 

Testament

Sie können die Stiftung Mariphil auch in Ihrem Testament berücksichtigen. Sie haben dadurch die Möglichkeit, Ihr Engagement auch über Ihren Tod hinaus zu sichern.

Auch Ihr letzter Wille kann Berge versetzen - Ihr Erbe kann von Dauer sein!

Das Nachdenken über das Schicksal Ihres Vermögens im Erbfall ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Haben Sie auch schon darüber nachgedacht, mit Ihrem Erbe etwas Bleibendes zu bewirken? Wir möchten Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie mit Ihrem letzten Willen entsprechende Weichen stellen können.

Sicherlich ist Ihnen bekannt, dass das deutsche Erbrecht im Erbfall die gesetzliche Erbfolge vorgesehen hat. Hierbei geht Ihr Nachlass in einer festgelegten Erbfolge-Ordnung auf Ihre Verwandten über.

Sind überhaupt keine Verwandten vorhanden, erbt schließlich der Staat. Möchten Sie von dieser gesetzlichen Regelung abweichen, muss Ihr Wille in einem Testament festgehalten werden. Sie können beliebige Personen als Erben einsetzen oder ihnen ein Vermächtnis zuwenden. Das können auch gemeinnützige Organisationen sein, wie beispielsweise unsere Stiftung.

Ihr Name zeugt von Menschlichkeit.
Mit einem Vermächtnis als Bestandteil Ihres Testaments regeln Sie Höhe und Verwendungszweck des uns zugedachten Anteils. Wir behandeln Ihr Vermächtnis als Zustiftung zu unserem Stiftungskapital. Die Erträge Ihres Vermächtnisses kommen dauerhaft Kindern und Jugendlichen aus ärmsten Verhältnissen zugute.

Für ein Vermächtnis eignet sich die Zuwendung eines bestimmten Geldbetrags am besten. Es können aber auch Gegenstände, zum Beispiel ein Grundstück, eine Wohnung oder eine Sammlung, mit einem Vermächtnis zugewandt werden
Die Erbschaftssteuer entfällt

Der Gesetzgeber belohnt diese Art der Nachlassregelung ausdrücklich. Das Stiftungssteuerrecht bestimmt, dass gemeinnützige Stiftungen von der Erbschaftssteuer befreit sind. Hiermit ist gewährleistet, dass Ihr Nachlass in voller Höhe dort zum Einsatz kommt, wo er dringend benötigt wird.

Über eine Testamentsgestaltung sprechen Sie bitte direkt mit Ihrem Notar oder Rechtsanwalt!